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		<title>Twitter -Microblogging Dienst- im übernahme rausch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:04:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Microblogging-Dienst befindet sich im übernahme rausch, so viel ist klar. Gestern wurde bekannt, dass der Microblogging-Dienst einen eigenen Dienst zum Teilen von Bildern auf seinem Netzwerk einrichten wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Microblogging-Dienst befindet sich im übernahme rausch, so viel ist klar. <a title="Twitter Photosharing Service" href="http://techcrunch.com/2011/05/30/twitter-is-launching-its-own-photosharing-service/" target="_blank">Gestern</a> wurde bekannt, dass <strong>der Microblogging-Dienst</strong> einen eigenen Dienst zum Teilen von Bildern auf seinem Netzwerk einrichten wird. Mit der Erfolgsstory von <a title="Twitpic" href="http://www.twitpic.com/" target="_blank">Twitpic</a> , <a title="Yfrog" href="http://www.yfrog.com/" target="_blank">Yfrog</a> und Co. könnte dann Schluss sein. Angeblig wird die neuigkeit diese woche durch Twitter CEO <a title="dick Costolo" href="http://twitter.com/dickc" target="_blank">Dick Costolo</a> auf die <a title="D9-Konferenz" href="http://allthingsd.com/category/d/d9/" target="_blank">D9-Konferenz</a> in Rancho Palos Verdes Kalifornien verkündigt. Wir sind schon sehr gespannt wie Twitter die technischen umsetzungen einer fotoservice im griff bekommt.</p>
<h2>Werbeplattform AdGrok balt ein Twitter Unternehmen?</h2>
<p>Und möglicherweise wird <strong>Dick Costolo </strong>noch eine kleine sensationelle Neuigkeit mitteilen: die Übernahme der <strong>Werbeplattform <a title="Adgrok" href="http://adgrok.com/" target="_blank">AdGrok</a></strong>. <strong>Twitter</strong> und AdGrok sind sich schon fast einig!  Den Kaufbetrag, gerüchte zufolge, wurde irgendwo rund die 10 Millionen Dollar liegen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-982" title="adgrok" src="http://www.lapoomedia.com/wp-content/uploads/2011/05/adgrok.jpg" alt="" width="558" height="387" /></strong></p>
<p><strong>AdGrok</strong> automatisiert die &#8220;Ersteigerungen der Keywords&#8221; in <a title="Google Adwords" href="http://www.lapoomedia.com/google/google-adwords.html">Google Adwords</a>. Wahrscheinlich wird  der Microblogging-Dienst die möglichkeiten und Technisches know-how auch für eigene Zwecke verwenden. Das Werbeplattform (<a title="Promoted Tweets" href="http://business.twitter.com/advertise/promoted-tweets" target="_blank">Promoted Tweets</a>) der Microblogdienst bietet Ihnen jetzt schon die möglichkeit für &#8220;<strong>Promoted Tweets</strong>&#8221; bestimmte <strong>Keywords</strong> anzugeben. Twitter scheint sich also wirklich im Übernahme rausch zu befinden, die Tinte unter dem vertrag zur  Übernahme von Tweetdeck ist kaum trocken oder die nächsten Schritte werden schon gemacht.</p>
<p><strong>Der Mikrobloggin dienst lt. Wikipedia</strong>: Twitter ist eine Anwendung zum Mikroblogging. Es wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen es als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann schnell international an Beliebtheit.</p>
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		<title>Google Adsense</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suchmaschinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geld im Internet verdienen: Google AdSense AdSense ist ein Angebot von Google Inc. Dieser Dienst schaltet automatisch Werbeanzeigen auf der eigenen Webseite, für die Google ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Geld im Internet verdienen: Google AdSense</h2>
<p><strong>AdSense ist ein Angebot von Google Inc.</strong> Dieser Dienst schaltet <strong>automatisch Werbeanzeigen</strong> auf der eigenen Webseite, für die Google ein Entgelt zahlt. Die Anmeldung und Umsetzung ist dabei denkbar einfach und kann durchaus den einen oder anderen Euro bringen. Vorausgesetzt, man spielt fair.</p>
<h2>Die ersten Schritte</h2>
<p>Zu Beginn meldet sich der Interessent bei Google AdSense an und teilt dem Dienst die Webseite mit, auf der Werbebotschaften geschaltet werden sollen. Google prüft die Seite auf Qualität und schaltet diese anschließend für den Dienst frei. Ab diesem Zeitpunkt kann der Interessent dann auf verschiedene nützliche Werkzeuge zurückgreifen, die eine individuelle Anpassung der Werbebanner an die eigene Webseite ermöglichen. Hier können beispielsweise Farben, Formen und Größen gewählt werden. Der Nutzer hat zudem die Möglichkeit, die Werbewirksamkeit seiner Seite und den entsprechenden Unterseiten prüfen zu lassen und kann so möglichst optimiert Werbebanner schalten lassen.</p>
<h2>So funktioniert Google AdSense</h2>
<p>Die Anzeigen, die geschaltet werden, sind kontextuell. Das heißt, dass ein sogenannter Crawler den Inhalt der eigenen Webseite analysiert und danach die zu schaltende Werbung aussucht. Ein Bauunternehmer wird also auch aller Voraussicht nach Werbung erhalten, die zu seinem Tätigkeitsfeld passt. Auf diese Weise lassen sich überdurchschnittlich viele Klicks auf die Werbung erreichen. Zwar findet der Besucher kommerzielle Links vor, aber diese entsprechen dann aller Voraussicht nach seinem Interessengebiet. Damit Besucher die Seite nicht direkt wieder verlassen und bei der „Konkurrenz“ weiter surfen, bietet Google zudem die Option, gezielte Seiten auszublenden.</p>
<h3>Kassieren ohne Betrug</h3>
<p>Von allen Werbeeinnahmen, die Google durch die Klicks auf die Werbebanner erzielt, bekommt der Nutzer von <strong>AdSense</strong> einen entsprechenden Anteil, der knapp 80% der Einnahmen entspricht. Man rechnet pro gültigen Klick mit einer Einnahme von etwa 20 US-Cent.</p>
<p>Manche AdSense Nutzer versuchen, durch unzählige Klicks auf die Werbebanner ihrer eigenen Seite die eigenen Einnahmen deutlich zu erhöhen. Jeder Klick bringt nun einmal Geld ein, auch wenn der Besucher gar nicht am beworbenen Angebot interessiert ist. Obwohl Google in seinen Vertragsbestimmungen dieses Vorgehen verbietet, versuchen einige immer wieder sich ihren eigenen Vorteil zu ergaunern. Google setzt daher zur ständigen Kontrolle Angestellte und spezielle Software ein. Diese sind in der Lage, den Klickbetrug umgehend aufzudecken. In solch einem Fall wird der Nutzer sofort gesperrt und aus dem AdSense-Programm entlassen.</p>
<h2>Fazit über Google Adsense</h2>
<p><strong>Google AdSense</strong> ist auf jeden Fall eine interessante Option, um den einen oder anderen Euro zusätzlich verdienen zu können. Hat man eine einigermaßen gut besuchte Seite, lohnt sich schon das Einbinden einer geringen Zahl von Werbeanzeigen. Da diese in Größe, Form und Erscheinung individuell angepasst werden können, kann die Schaltung der Werbung auch recht unstörend realisiert werden.<br />
<strong>Adsense™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA.</strong></p>
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		<title>Google Adwords</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suchmaschinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreich im Internet werben – Google AdWords Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Mit ein wenig Fachkenntnis ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfolgreich im Internet werben – Google AdWords</h2>
<p>Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Mit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden. Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?</p>
<h2>Ein Konzept mit großer Wirkung</h2>
<p>Das Internet ist heute das Medium, das unsere Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Da Google mit über 90% Marktanteil die führende Suchmaschine ist, lässt sich leicht abschätzen, dass auch Google AdWords eine wesentliche Bedeutung hat. Dieses Konzept bereitet für viele Verkäufer die geradezu ideale Ausgangssituation. Der Kunde sucht gezielt nach Produkten seiner Wahl. Taucht nun die Anzeige des eigenen Unternehmens auf, ist nur noch ein Klick auf diese notwendig. Gebühren für AdWords entstehen tatsächlich nur durch einen Klick. Da Google das Auftauchen der Anzeigen sinnvoll steuert, bringt das Konzept große Wirkung und zudem eine volle Kostenkontrolle. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Werbung erfolgreich ist.</p>
<h3>Hilfreiche Tipps für die eigene Werbeanzeige</h3>
<p>Der Informationsgehalt einer solchen AdWords-Werbeanzeige ist beschränkt. 25 Zeichen für die Überschrift, 35 Zeichen für den Werbeinhalt und 35 Zeichen für die Webadresse müssen ausreichen, um die Anzeige sinnig zu füllen. Dabei sollten immer die Motive, die den Käufer zu einem Klick animieren können, im Auge behalten werden. Allem voran sollte die Relevanz, also die zu bewerbende Thematik, klar definiert sein. Google setzt nach diesen Kriterien die Anzeigen möglichst passgenau. Das Interesse der Kunden sollte durch die Anzeige geweckt werden, damit diese sich bewogen fühlen, diese auch anzuklicken. Natürlich ist es hilfreich, dem Kunden das Gefühl zu geben, etwas zu verpassen, wenn er nicht auf die Anzeige klickt. Ist die Zielgruppe klar definiert, können bestimmte Schlüsselwörter gute Wirkung zeigen. Ist die Anzeige mit einem bekannten Thema verknüpft, wird der Kunde sicher gerne weiterlesen. Werden dem Kunden zudem in leicht verständlicher Sprache per Anzeige Vorteile zugesichert, ist ein Klick beinahe garantiert.</p>
<h2>Unscheinbar aber wichtig: Schlüsselwörter</h2>
<p>Schlüsselwörter bzw. Keywords sind ausschlaggebend für eine erfolgreiche Werbeanzeige. Diese werden in den Anzeigen fett hervorgehoben und sind damit ein echter Blickfang. Sie tauchen in der Überschrift und auch in den Textzeilen auf. Sie sollten jedoch präzise und eindeutig gewählt werden. Nur dann ist Google in der Lage, die Anzeige genau passend zu setzen. Das Produkt, das angepriesen wird, steht im Mittelpunkt. Daher sollte dafür Sorge getragen werden, dass man nach dem Klick auf die Werbeanzeige auch direkt zur entsprechenden Produktbeschreibung gelangt und nicht etwa auf andere Unterseiten der angesteuerten Webpräsenz. Die Aufforderung zum Kauf gehört ebenfalls in die Werbeanzeige. Aufforderungen, genau hier zu klicken, werden von Google allerdings nicht gern gesehen.</p>
<h2>Fazit über Google Adwords</h2>
<p>Wenn man seine Werbeanzeigen so optimal wie möglich gestaltet, bietet Google AdWords in der Tat eine hervorragende Möglichkeit, für kleines Geld sehr effektiv zu werben. In jedem Fall sollte man sich gründlich Gedanken über den Inhalt der eigenen Werbeanzeige machen, da sie nur so den gewünschten Erfolg bringen kann. Zu diesem Thema finden sich zahlreiche Anleitungen im Internet.</p>
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		<title>Online Shopping – Welche Gefahren drohen?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 22:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suchmaschinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online Shopping – Welche Gefahren drohen? Einkaufen vom heimischen Sofa ist nicht nur praktisch und bequem, sondern oftmals auch günstig. Nicht umsonst kaufen allein in ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Online Shopping – Welche Gefahren drohen?</h2>
<p>Einkaufen vom heimischen Sofa ist nicht nur praktisch und bequem, sondern oftmals auch günstig. Nicht umsonst kaufen allein in Deutschland rund 31 Millionen Menschen regelmäßig über das Internet ein. Dennoch ist Vorsicht geboten. Gerade in den letzten Monaten häufen sich Betrugsfälle im <strong>Online Shopping</strong></p>
<h2>Ein genauer Blick kann schützen</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: Bevor ein Kauf getätigt wird, sollte man sich umfassend über den Verkäufer informieren. Verschiedene Auktionshäuser wie Ebay bieten ein Bewertungssystem an, mit dessen Hilfe sich schnell ein erstes Bild über den Verkäufer machen lässt. Hier wird detailliert festgehalten, ob der Händler in punkto Lieferzeit, Versand oder persönlichem Kontakt negativ aufgefallen ist. Soll hingegen bei einem <strong>Onlineshop</strong> eingekauft werden, lohnt auf jeden Fall ein Blick in das Impressum. Hier sollten neben Anschrift und Telefonnummer des Händlers auch Hinweise zu den Rechten des Käufers aufgeführt sein. (Schauen Sie sich z.B. die <a title="Kosmetik Versand" href="http://www.kosmetik-versand.at/" target="_blank">Kosmetik Versand </a>Seite an)</p>
<h2>Schutz vor falscher oder mangelhafter Ware</h2>
<p>Falsche Ware oder Artikel mit deutlich anderer Beschaffenheit als gewünscht sind der Albtraum eines jeden <strong>Onlineshoppers</strong>. Um sich vor derartigen bösen Überraschungen zu schützen, lohnt auch hier ein genauer Blick. Insbesondere sollten Artikelbeschreibungen sehr sorgfältig gelesen und zugehörige Fotos genau begutachtet werden. Teilweise kann auch zwischen verschiedenen Artikel-Ausführungen gewählt werden. Bleiben dennoch Fragen offen, hilft in der Regel der direkte Kontakt zum Verkäufer per E-Mail. Im Fall des Falles kann man auf diese Weise sogar nachweisen, dass die Zustellung eines falschen Artikels auf das Verschulden des Händlers zurückzuführen ist. Die Angabe der <strong>Lieferbedingungen und Versandkosten</strong> muss klar und eindeutig sein. Schwammige Angaben, besonders bei Käufen im Ausland, können ebenfalls für böse Überraschungen sorgen.</p>
<p>Bekommt man trotz aller Mühe ein falsches Produkt zugesandt beim Online Shopping, sollte der erste Weg der Kontakt zum Händler sein. Hier lassen sich oftmals Missverständnisse oder Fehler klären und beseitigen. Große Auktionshäuser wie <strong>Ebay</strong> bieten einen eigenen Service an, der im Falle nicht möglicher Klärung zur Regelung bemüht werden kann. Stellt sich auch hier kein Erfolg ein, bleibt letzten Endes nur der Weg zur Polizei oder zum Rechtsanwalt.</p>
<h2>Möglichst sicher zahlen</h2>
<p>Besonders beliebt beim Online Shopping ist die Zahlung per Rechnung oder Nachnahme. Beides wird allerdings nicht von allen Händlern angeboten. Bei dieser Option zahlt der Käufer die anfallenden Kosten erst nach Erhalt der Ware. Ist diese schadhaft oder falsch, kann er das Geld zurückhalten. Wählt man den meistgenutzten Weg, die Überweisung, zahlt man den Kaufpreis vor Erhalt der Ware und hat im Reklamationsfall kaum eine Chance, seine Buchung rückgängig zu machen. Aus diesem Grund wurden Online-Zahlungsservices wie <strong>PayPal</strong> eingerichtet. Diese ermöglichen dem Käufer, im Fall des Falles sein Geld zurückzufordern.</p>
<h2>Privat und gewerblich</h2>
<p>Es macht deutliche Unterschiede, ob eine Ware bei einem privaten Anbieter oder einem gewerblichen Händler erworben wird. Der gewerbliche Händler ist allein für das <strong>Versandrisiko</strong> verantwortlich. Jeder Kauf kann binnen zwei Wochen widerrufen und das Produkt ohne Probleme zurückgeschickt werden. Der Privatanbieter unterliegt diesen Pflichten nicht. Auch braucht er keinerlei Garantie geben, sondern verkauft seine Artikel „wie beschrieben“.</p>
<h2>Fazit zum thema Online Shopping</h2>
<p><strong><em>Online Shopping</em></strong> ist nicht nur ein angenehmer Trend, sondern bietet deutliche Vorteile gegenüber dem Einkauf im Einzelhandel. Oftmals lassen sich hier enorme <strong>Preisvorteile</strong> erzielen und auch echte „Exoten“ sind leicht zu bekommen. Mit einem stetigen Blick auf Sicherheit und Seriosität bleibt diese Einkaufsvariante in jedem Fall eine ausgezeichnete Alternative.</p>
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		<title>Mobilfunk im Flugzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suchmaschinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobilfunk im Flugzeug – Neue Möglichkeiten Dank eines neuen Sicherheitssystems gibt es nun keine sicherheitstechnischen Bedenken mehr, wenn es um das mobile Telefonieren im Internet ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mobilfunk im Flugzeug – Neue Möglichkeiten</h2>
<p>Dank eines neuen Sicherheitssystems gibt es nun keine sicherheitstechnischen Bedenken mehr, wenn es um das mobile Telefonieren im Internet geht. Wer über den Wolken mit seinem Handy telefonieren muss, bringt kein Flugzeug mehr in Gefahr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis alle Maschinen entsprechend umgerüstet sind.</p>
<h2>Bislang war es verboten</h2>
<p>Reisende, die nach dem Flug eilig nach Zigaretten und Feuerzeug suchen, gehören heute einer Minderheit an. Der Teil der Passagiere, die gleich nach der Landung zum Handy greift, ist weitaus höher. Schließlich muss ja geklärt sein, ob man während des Fluges, bei dem man das Handy nicht betreiben darf, Anrufe und Nachrichten verpasst hat.<br />
Das soll sich nun sehr bald ändern. Die europäische Flugaufsichtsbehörde (EASA) hat nun ein System zugelassen, das es den Reisenden auch während des Fluges ermöglich, ihre Mobiltelefone zu nutzen. Mit Einsatz des „On-Air-Systems“ arbeiten die Telefone auch in 10.000 Meter Höhe mit sehr geringer Leistung &#8211; eine Beeinflussung der Bordelektronik ist dabei ausgeschlossen. Ein in die Bordwand verlegtes Antennenkabel bündelt die Signale der Mobilfunkgeräte und leitet sie weiter an eine Basisstation im Flugzeug. Von der Basisstation werden dann die Verbindungen zu den üblichen Bodenstationen aufgebaut.<br />
Durch diese Technik entstehen dem Telefonierenden nicht unwesentliche Roaming-Kosten -ähnlich wie beim Betreiben eines Handys im Ausland.</p>
<h2>Ein Problem, an das keiner gedacht hat</h2>
<p>Neben den zu erwartenden hohen Gesprächsgebühren zeichnet sich ein weiteres Problem ab, nämlich die fehlende Akzeptanz unter den Passagieren. Für Geschäftsreisende sehr interessant, für den privaten Urlauber unter Umständen nervig.<br />
So macht man sich bereits heute Gedanken, ob abgetrennte „Handy-Zonen“ innerhalb des Flugzeuges diesem Problem entgegenwirken können. Technisch möglich wäre auch ein sogenannter „Voice-Off-Modus“. In diesem Modus werden nur geräuschlose Kurznachrichten und Vibrationsalarm zugelassen, das eigentliche Telefonieren wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.</p>
<h2>Verschiedene Meinungen</h2>
<p>Ryanair oder Air France zählen zu den Fluggesellschaften, die den offiziellen Start kaum erwarten können. Bereits seit Ende 2006 werden immer wieder Tests mit der neuen Technik durchgeführt, über die Ergebnisse hält man sich allerdings bedeckt. Verschiedene Airlines haben begonnen, ihre Passagiere konkret zu fragen, ob das Telefonieren beim Flug gewünscht wird oder nicht oder ob das Abschalten des Systems bei Nachtflügen von Vorteil sei.</p>
<p>Nach einer Umfrage der Lufthansa wünscht die Mehrzahl der Reisenden weiterhin die „Telefonfreiheit“. Lediglich Kurznachrichten (SMS) und Email-Verkehr sollen auf Dauer in den Lufthansa-Maschinen zugelassen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die ersten Flüge mit der neuen „On-Air“-Technik sollen schon in diesem Jahr starten. Neben der EASA bedarf es aber noch den Zustimmungen der jeweiligen Luftfahrt- und Telekommunikationsbehörden. Das Unternehmen „OnAir“ rechnet bereits im Jahr 2011 mit einem Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro an Telefongebühren.</p>
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		<title>Onlinegames werden immer beliebter</title>
		<link>http://www.lapoomedia.com/marketing/games/onlinegames-werden-immer-beliebter.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suchmaschinen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spielen, also Tätigkeiten, die der ausschließlichen Vergnügung dienen, ist absolut menschlich. Das merkt man nicht nur daran, dass Brett- und andere Gemeinschaftsspiele seit jeher große ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielen</strong>, also Tätigkeiten, die der ausschließlichen Vergnügung dienen, ist absolut menschlich. Das merkt man nicht nur daran, dass<strong> <a title="Brett Spiele" href="http://www.coolespielespielen.de/brett-spiele.php" target="_blank">Brett</a></strong>- und andere Gemeinschaftsspiele seit jeher große Beliebtheit erfahren, sondern auch an der Tatsache, dass <strong>Onlinespiele</strong> einen immer größeren Zulauf finden. Dieser ist mittlerweile so groß, dass selbst im Fernsehen Werbespots für die virtuelle Spielewelt gesendet werden.</p>
<h2><strong>Was sind Onlinegames?</strong></h2>
<p><strong>Onlinegames</strong> sind <strong>Computerspiele</strong>, die ausschließlich über das Internet gespielt werden. Der Vorteil an ihnen: Sie basieren in der Regel auf den sogenannten Flash-Dateien. Diese wiederum sind ohne Installation weiterer Features nutzbar und benötigen nur einen <strong>Flashplayer</strong>, also ein Programm, das mit den Inhalten dieser Dateien umzugehen weiß. Hat man dieses Programm auf dem eigenen Computer installiert, muss für die eigentlichen Spiele keine eigene Software mehr auf der Festplatte platziert werden. Das spart wichtigen Festplattenspeicher auf dem eigenen PC.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal von den auch <strong>Browsergames</strong> genannten<strong> Spielen</strong> ist, dass man gegen eine sehr große Anzahl von Spielern antreten kann. Diese können zeitgleich in das eigene Spielgeschehen eingreifen und sind so, im Gegensatz zu klassischen PC-Spielen, reell.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kontakt zum thema Online Games" href="http://www.lapoomedia.com/das-sind-wir/kontakt" class="broken_link"><img class="size-full wp-image-97  aligncenter" title="Wir Informieren Ihnen gerne ueber Ihre moeglichkeiten" src="http://www.lapoomedia.com/wp-content/uploads/2010/08/was_online_games.gif" alt="online games" width="468" height="60" /></a></p>
<h2><strong>Die Spieler bestimmen den Spielverlauf</strong></h2>
<p>Dank der heute etablierten <strong>Multiplayer-Funktion</strong>, die das <strong>Spielen</strong> von teilweise mehreren Tausend Spielern gleichzeitig erlaubt, bestimmt jeder einzelne Teilnehmer den Verlauf seines Spiels selbst. Das macht auch den Reiz der<em><strong> Onlinespiele</strong></em> aus, denn so wird jedes Spiel so individuell wie der einzelne Teilnehmer selbst.</p>
<p>Die Anbieter der <em>Onlinegames</em> geben hierbei allenfalls den Rahmen der Handlung vor, in dem sich jedoch die einzelnen User frei bewegen können. Übrigens: Die meisten Angebote im Internet sind <strong>kostenlos</strong>.</p>
<h3><strong>Grenzenlose Spielräume und Szenarien</strong></h3>
<p>In den letzten Jahren wuchs die Zahl möglichen <strong>Onlinegames</strong> stets und verbreitete das Angebot an Art und Möglichkeiten, im Internet zu spielen. Besonders beliebt sind derzeit Wirtschaftssimulatoren, zu denen zum Beispiel virtuelle Bauernhöfe zählen. Auf ihnen kann man sich in der Landwirtschaft erproben und treibt mit den angebauten Produkten regen Handel mit anderen Spielern.</p>
<p>Jedoch erfreuen sich auch<strong> Strategie</strong>-,<strong> Karten</strong>- oder<strong> Brettspiele</strong> sowie verschiedenste Simulatoren einer wachsenden Fangemeinde. Viele Anbieter dieser Spiele stellen den teilnehmenden Spielern auch Mitgliederforen zur Verfügung, in denen nicht nur Fragen zum Spiel, sondern auch wichtige Tipps und Tricks rund um das Spielgeschehen ausgetauscht werden können. Das gibt den Entwicklern der Software wiederum die Möglichkeit, Meinungen und Problemlösungen in ihre Arbeit einfließen zu lassen.</p>
<h3><strong>Markt bietet für jeden das Passende<br />
</strong></h3>
<p>Die Entwicklung im Bereich der <em>Onlinespiele</em> vollzieht sich, gerade in unserer Zeit, in großen Schritten. Fast täglich kann man neue Angebote auf der Basis von <em>Browser</em>- und <em>Onlinespielen</em> im Internet entdecken. Äußerst erfreulich kommt hinzu, dass die meisten dieser Angebote kostenlos sind oder zumindest im Vorfeld ausführlich getestet werden können.</p>
<p>Bei dem fast unüberschaubaren Onlinespiele-Markt sollte also für jeden das Passende <strong>Onlinegame</strong> dabei sein!</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kontakt zum thema Online Games" href="http://www.lapoomedia.com/das-sind-wir/kontakt" class="broken_link"><img class="size-full wp-image-97  aligncenter" title="Wir Informieren Ihnen gerne ueber Ihre moeglichkeiten" src="http://www.lapoomedia.com/wp-content/uploads/2010/08/was_online_games.gif" alt="online games" width="468" height="60" /></a></p>
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